Alexander Karp, CEO des amerikanischen Tech-Unternehmens Palantir, spricht ungefiltert über Europas Schwächen, über die Stärke der Schweiz und sein Bekenntnis zu westlichen Werten. Sein Fazit: Europa schläft, die Schweiz sollte nicht mitträumen.
Die Ahnen des iPhone-Erfinders Steve Jobs verliessen 1853 das aargauische Dorf Neuenhof – mit Staatsgeld und der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein Jahrhundert später verstiess die Familie ein uneheliches Kind: den Apple-Gründer, der die Welt prägen sollte.
Die Schweiz im Zentrum der Finanzwelt: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter eröffnet den Handel an der Wall Street. In einer Rede unterstreicht sie, wie stark die Schweiz in den USA investiert und präsent ist.
Ein Treffen auf den Strassen Manhattans: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter sagt im Blick-Interview, warum jetzt nicht der Zeitpunkt für eine Anerkennung Palästinas ist, weshalb die UBS-Umzugsgerüchte sie kaltlassen – und was die Uno heute noch bewirken kann.
Erstes Verdikt in einem schillernden Rechtsstreit: Das Bezirksgericht Meilen verurteilt den Financier Urs E. Schwarzenbach zur Zahlung von 130'000 Franken an eine ehemalige Mitarbeiterin.
Überraschung auf Frauenfussball-Podium in Zürich: Martina Voss-Tecklenburg signalisiert, dass sie erneut Trainerin der Schweizer Nati werden möchte. Ex-Kapitänin Prisca Steinegger wäre bereit, sie zu begleiten.
Mit dem Angriff auf Irans Nuklearanlage kontert Donald Trump sein Image als Zauderer. Der US-Präsident ist bereit, militärische Risiken einzugehen. Innenpolitisch erntet er parteiübergreifend Lob. Verfassungsrechtlich steht er in der Kritik. Eine Analyse.
Die neue Klub-WM der Fifa gilt als überteuert, überlang und sportlich irrelevant. Doch wie ist das Turnier wirklich? Unser Reporter fährt nach New Jersey, trifft Fussball-Enthusiasten aus São Paulo und Kairo – und erlebt amerikanisches Chaos mit System.
Er trotzt Präsident Trump, versprüht den Glamour vergangener Tage und agiert politisch wie ein Chamäleon: Gouverneur Gavin Newsom positioniert sich als Hoffnungsträger der Demokraten – mit dem Ziel, das Weisse Haus zurückzuerobern.
Zwei Geburtstage, ein grosses Spektakel: Mit Kanonendonner, Fahnenmeer und Jubelstimmung feiert Amerika den 250. Jahrestag seiner Armee – und gleichzeitig den 79. Geburtstag von Donald Trump. Eine Parade zwischen Patriotismus und Personenkult.
Mit Milliarden-Deals, scharfen Worten gegen den Iran und Lavendelfarben inszeniert US-Präsident Donald Trump auf der Arabischen Halbinsel einen Kurswechsel: Respekt statt Belehrung, Handel statt Krieg. Eine Analyse.
Nach der Wirtschaftskrise kam der Groove von Detroit nach Biel. Von 1936 bis 1975 rollten im Seeland 330 000 amerikanische Autos vom Band. Dahinter stand ein Zolltrick.
Nächsten Monat erscheint ein Buch über den Sturz des SNB-Präsidenten. Der IT-Spezialist Reto T., der die Devisengeschäfte von Philipp Hildebrands damaliger Gattin dokumentierte, fühlt sich unter Druck gesetzt.
Rot ist die Farbe der Sieger. USA-Kenner Peter Hossli ist in Florida live dabei, als die Republikaner ihren neuen Präsidenten feiern. Und er erklärt, warum es Demokratin Kamala Harris nicht schaffte, die Bevölkerung mitzureissen.
Am 20. Januar 2025 zieht Donald Trump zum zweiten Mal ins Weisse Haus ein. Jetzt muss der Spalter das Land vereinen. Das Porträt eines ungewöhnlichen Politikers.
Der Ton wird rauer: Kamala Harris und Barack Obama nehmen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten gleichzeitig in den Swing States Pennsylvania und Michigan in die Zange. Ihre Auftritte sollen möglichst viele Menschen zur Stimmabgabe motivieren.
Der konservative Präsidentschaftskandidat Donald Trump (78) tritt in einer der liberalsten Städte der USA auf – weil er hier viel Geld sammeln und Aufmerksamkeit gewinnen kann. Zu Tausenden strömen seine Anhänger nach New York.
Noch neun Tage bis zur Präsidentschaftswahl. Donald Trump scheint Amerikanerinnen und Amerikaner mehr zu überzeugen als Kamala Harris. Wie ist das möglich? Versuch einer Erklärung.
Ringiers Journalistenschule wird fünfzig Jahre alt, ihre Absolventen arbeiten heute in fast allen Verlagshäusern. Das fördert die Medien, ganz ohne staatlichen Zustupf, schreibt Peter Hossli.
Zum ersten Mal nimmt eine in der Schweiz lebende Amerikanerin an einem Parteitag der Demokraten teil. Liz Voss lebt in Basel und registriert US-Bürger für die Präsidentschaftswahlen. Sie liebt die Schweiz, vermisst aber die Freundlichkeit im Alltag.
Ein Hauch von Hollywood lag über dem dritten Abend des Parteitags der Demokraten in Chicago: John Legend, Stevie Wonder und Oprah unterhielten – und Bill Clinton zeigte, wie gut er ist. Einer fiel ab: Vizekandidat Tim Walz.
Elegant, cool und glatt: Die Obamas begeisterten die Menge in Chicago und gaben Kamala Harris ihren Segen. Berührt hat am zweiten Abend des Parteitags ein anderer: Harris' Ehemann Doug Emhoff hielt eine Liebeserklärung an seine Frau.
Nach Hillary Clinton 2016 nominieren die Demokraten mit Kamala Harris zum zweiten Mal eine Frau für das höchste Amt im Staat. Das motiviert viele Frauen, für sie Wahlkampf zu machen. Die Kandidatin selbst spricht kaum über ihr Geschlecht.
Widerstand von Links: Am Parteikonvent der Demokraten kommt es täglich zu grossen Protestmärschen. Sie richten sich gegen die Israel- und die Einwanderungspolitik von Kamala Harris.
Kamala Harris oder Donald Trump? Präsidentin oder Präsident? Klar ist eines: Diese Wahl wird äusserst knapp. Und am Ende gewinnt, wer mehr Menschen zum Wählen motivieren kann.
Vizepräsidentin Kamala Harris gelingt ein fehlerfreier Wahlkampfauftakt. Sie lässt die verbalen Attacken von Donald Trump ins Leere laufen. Damit ist die Präsidentschaftswahl wieder offen. Eine Analyse.
Der Vizepräsidentin gelingt ein fehlerfreier Wahlkampfauftakt. Sie lässt die verbalen Attacken von Donald Trump ins Leere laufen. Damit ist die Präsidentschaftswahl wieder offen. Eine Analyse.
Als Hoffnungsträgerin der Demokraten bewirbt sich Kamala Harris um das Amt der US-Präsidentin. Sie will ihre Partei aus der Joe-Biden-Lethargie erwecken und Donald Trump stoppen. Kann sie das? Und wer ist Madam Vice President?
Nach dem Rückzug Joe Bidens dürfte seine Vize Kamala Harris zur Kandidatin der Demokraten erkoren werden. Damit einhergehen dürfte ein heftiger Streit innerhalb der Partei. Und Donald Trump wird Harris beschuldigen, die Altersschwäche von Biden kaschiert zu haben.
Die zentrale Botschaft des Parteikonvents der Republikaner war unmissverständlich: «America First!» Vier weitere Jahre mit Donald Trump im Weissen Haus dürften die USA erneut isolieren. Ausblicke auf einen möglichen zweiten Akt.
Bei seiner erste Rede seit dem Attentat rief Donald Trump zur Einheit des Landes auf – und versprach, die USA stärker zu machen. Sein Rezept bleibt «America First». Kriege könne er mit einem Telefonanruf stoppen.
Am zweiten Abend des republikanischen Parteikongresses präsentierten sich die aussichtsreichsten Kandidaten für die Wahlen 2028. Ex-UN-Botschafterin Nikki Haley versuchte, ihren Streit mit Donald Trump beizulegen. Floridas Gouverneur Ron DeSantis enttäuschte.
Am republikanischen Parteikongress in Milwaukee formieren sich Proteste gegen Donald Trump. Seine Gegner fürchten, er zerstöre die Demokratie. Doch wegen des Attentatsversuchs demonstrieren weniger Personen als erwartet.
Die Republikaner diskutieren in Milwaukee ihre politische Plattform. Was sie eint, ist der Wunsch nach tiefen Steuern, sicheren Grenzen – und Donald Trump.
Viele Demokraten wollen ihren Präsidentschaftskandidaten im letzten Moment austauschen. Das würde wenig bringen. Die Partei von Joe Biden wirkt abgehoben, während Donald Trump die Menschen erreicht, die diese Wahl entscheiden. Die Analyse.