
Pollack flog damals im Privatflugzeug in die Schweiz. Nicht als Passagier, er flog selbst.
Was fasziniert sie am Fliegen?
Pollack: Ich spiele weder Tennis noch Golf und kann es mir überhaupt nicht vorstellen, einen ganzen Tag auf einem Rasen zu verbringen und einem Ball hinterherzulaufen. Beim Fliegen hingegen werden meine beiden Hirnhälften beansprucht. Es gibt einen Teil des Fliegens, der sensibel, akrobatisch, athletisch, fast künstlerisch ist. Es ist schlicht sensationell, in der Luft zu sein. Der andere Teil ist technisch extrem anspruchsvoll.
Das ganze Interivew