À Sialkot, au Pakistan, naissent les ballons des plus grandes compétitions. Une industrie mondiale, entre savoir-faire artisanal, haute technologie et fragilités géopolitiques.
In Nottwil erweisen Hunderte Guido A. Zäch die letzte Ehre. Der Gründer des Paraplegikerzentrums veränderte nicht nur die Medizin, sondern auch den Blick auf Menschen mit Behinderung – weit über die Schweiz hinaus.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana sucht der Bundesrat aussergerichtliche Lösungen. Ein Blick nach Amerika zeigt ein Vorbild: Nach 9/11 entschied Anwalt Kenneth Feinberg, wer wie viel erhielt – und berechnete den Wert eines Lebens.
Während die Welt auf Venezuela und Grönland blickt, gehen im Iran Millionen auf die Strasse und fordern den Sturz des Regimes. Ein iranischer Politologe, der soeben durch seine Heimat gereist ist, beschreibt eine Gesellschaft in Aufruhr.
Alexander Karp, CEO des amerikanischen Tech-Unternehmens Palantir, spricht ungefiltert über Europas Schwächen, über die Stärke der Schweiz und sein Bekenntnis zu westlichen Werten. Sein Fazit: Europa schläft, die Schweiz sollte nicht mitträumen.
Alexander Karp, patron du géant technologique américain Palantir, livre sans détour son regard sur les faiblesses de l’Europe et sur son admiration pour la Suisse. Son verdict est sans appel: l’Europe sommeille, et la Suisse ne doit surtout pas s’assoupir avec elle.
Andreas Wicki behandelt Krebs – und vermisst ihn in Daten. Der Onkologe am Universitätsspital Zürich erforscht, wie künstliche Intelligenz Therapien präziser machen kann. Sein Ziel: nicht das grosse Versprechen vom Sieg über Krebs, sondern öfter die richtige Behandlung zur richtigen Zeit.
Als Botschafterin vertrat Pascale Baeriswyl die Schweiz erstmals im mächtigsten Gremium der Weltpolitik – im Uno-Sicherheitsrat in New York. Zwei Jahre lang stellte sie sich selbstbewusst den Grossmächten entgegen und blieb den schweizerischen Prinzipien treu.
The ancestors of iPhone inventor Steve Jobs left the Aargau village of Neuenhof in 1853 with government aid and hopes of a better life. A century later, the family disowned an illegitimate child: the Apple founder who would change the world.
Die Ahnen des iPhone-Erfinders Steve Jobs verliessen 1853 das aargauische Dorf Neuenhof – mit Staatsgeld und der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein Jahrhundert später verstiess die Familie ein uneheliches Kind: den Apple-Gründer, der die Welt prägen sollte.
Die Schweiz im Zentrum der Finanzwelt: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter eröffnet den Handel an der Wall Street. In einer Rede unterstreicht sie, wie stark die Schweiz in den USA investiert und präsent ist.
Ein Treffen auf den Strassen Manhattans: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter sagt im Blick-Interview, warum jetzt nicht der Zeitpunkt für eine Anerkennung Palästinas ist, weshalb die UBS-Umzugsgerüchte sie kaltlassen – und was die Uno heute noch bewirken kann.
Erstes Verdikt in einem schillernden Rechtsstreit: Das Bezirksgericht Meilen verurteilt den Financier Urs E. Schwarzenbach zur Zahlung von 130'000 Franken an eine ehemalige Mitarbeiterin.
Überraschung auf Frauenfussball-Podium in Zürich: Martina Voss-Tecklenburg signalisiert, dass sie erneut Trainerin der Schweizer Nati werden möchte. Ex-Kapitänin Prisca Steinegger wäre bereit, sie zu begleiten.
Mit dem Angriff auf Irans Nuklearanlage kontert Donald Trump sein Image als Zauderer. Der US-Präsident ist bereit, militärische Risiken einzugehen. Innenpolitisch erntet er parteiübergreifend Lob. Verfassungsrechtlich steht er in der Kritik. Eine Analyse.
Die neue Klub-WM der Fifa gilt als überteuert, überlang und sportlich irrelevant. Doch wie ist das Turnier wirklich? Unser Reporter fährt nach New Jersey, trifft Fussball-Enthusiasten aus São Paulo und Kairo – und erlebt amerikanisches Chaos mit System.
Er trotzt Präsident Trump, versprüht den Glamour vergangener Tage und agiert politisch wie ein Chamäleon: Gouverneur Gavin Newsom positioniert sich als Hoffnungsträger der Demokraten – mit dem Ziel, das Weisse Haus zurückzuerobern.
Zwei Geburtstage, ein grosses Spektakel: Mit Kanonendonner, Fahnenmeer und Jubelstimmung feiert Amerika den 250. Jahrestag seiner Armee – und gleichzeitig den 79. Geburtstag von Donald Trump. Eine Parade zwischen Patriotismus und Personenkult.
Die Genferin Justine Mettraux gilt als beste Seglerin der Welt. Bei der Vendée Globe war sie – völlig allein – schneller als jede Frau zuvor. Den Ozean erlebt sie als launische Persönlichkeit: mal zärtlich, mal zornig. Im Sturm spricht sie ihrem Boot Mut zu.
Mit Milliarden-Deals, scharfen Worten gegen den Iran und Lavendelfarben inszeniert US-Präsident Donald Trump auf der Arabischen Halbinsel einen Kurswechsel: Respekt statt Belehrung, Handel statt Krieg. Eine Analyse.
Nach der Wirtschaftskrise kam der Groove von Detroit nach Biel. Von 1936 bis 1975 rollten im Seeland 330 000 amerikanische Autos vom Band. Dahinter stand ein Zolltrick.
Nächsten Monat erscheint ein Buch über den Sturz des SNB-Präsidenten. Der IT-Spezialist Reto T., der die Devisengeschäfte von Philipp Hildebrands damaliger Gattin dokumentierte, fühlt sich unter Druck gesetzt.
Un livre sur l'affaire Hildebrand, rédigé par le député UDC thurgovien Hermann Lei, paraîtra le mois prochain. Sous pression, le spécialiste en informatique Reto T., qui a documenté les opérations de change de l'ex-chef de la Banque nationale, a été arrêté.
Rot ist die Farbe der Sieger. USA-Kenner Peter Hossli ist in Florida live dabei, als die Republikaner ihren neuen Präsidenten feiern. Und er erklärt, warum es Demokratin Kamala Harris nicht schaffte, die Bevölkerung mitzureissen.
Am 20. Januar 2025 zieht Donald Trump zum zweiten Mal ins Weisse Haus ein. Jetzt muss der Spalter das Land vereinen. Das Porträt eines ungewöhnlichen Politikers.
Der Ton wird rauer: Kamala Harris und Barack Obama nehmen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten gleichzeitig in den Swing States Pennsylvania und Michigan in die Zange. Ihre Auftritte sollen möglichst viele Menschen zur Stimmabgabe motivieren.
Le ton monte: Kamala Harris et Barack Obama prennent à partie le candidat républicain à la présidence simultanément dans les swing states de Pennsylvanie et du Michigan. Leurs apparitions doivent motiver le plus grand nombre de personnes à voter.
Der konservative Präsidentschaftskandidat Donald Trump (78) tritt in einer der liberalsten Städte der USA auf – weil er hier viel Geld sammeln und Aufmerksamkeit gewinnen kann. Zu Tausenden strömen seine Anhänger nach New York.
Noch neun Tage bis zur Präsidentschaftswahl. Donald Trump scheint Amerikanerinnen und Amerikaner mehr zu überzeugen als Kamala Harris. Wie ist das möglich? Versuch einer Erklärung.
A seulement neuf jours des élections présidentielles, Donald Trump semble convaincre davantage les Américains et les Américaines que Kamala Harris. Comment cela est-il possible? Blick propose une explication.
Ringiers Journalistenschule wird fünfzig Jahre alt, ihre Absolventen arbeiten heute in fast allen Verlagshäusern. Das fördert die Medien, ganz ohne staatlichen Zustupf, schreibt Peter Hossli.
Pour la première fois, une Américaine vivant en Suisse participe à une convention du parti démocrate. Liz Voss vit à Bâle et enregistre les citoyens américains pour les élections présidentielles. Elle nous raconte comment elle s'est politisée. Rencontre à Chicago.
Zum ersten Mal nimmt eine in der Schweiz lebende Amerikanerin an einem Parteitag der Demokraten teil. Liz Voss lebt in Basel und registriert US-Bürger für die Präsidentschaftswahlen. Sie liebt die Schweiz, vermisst aber die Freundlichkeit im Alltag.
Kamala Harris a accepté sa nomination comme candidate à la présidence avec un discours enthousiasmant. Sa rhétorique était ficelée, – malgré des propos restés vagues – jusqu'à ce que la candidate profite de l'occasion pour évoquer un sujet clivant.
Ein Hauch von Hollywood lag über dem dritten Abend des Parteitags der Demokraten in Chicago: John Legend, Stevie Wonder und Oprah unterhielten – und Bill Clinton zeigte, wie gut er ist. Einer fiel ab: Vizekandidat Tim Walz.
Une atmosphère hollywoodienne planait sur la troisième soirée de la convention démocrate à Chicago: John Legend, Stevie Wonder et Oprah Winfrey ont amusé la galerie, tandis Bill Clinton a montré qu'il restait un fantastique orateur. Aux dépens d'un certain Tim Walz.
Kamala Harris était considérée comme impopulaire par les Démocrates. Aujourd'hui, elle suscite l'enthousiasme. Comment cela s'explique-t-il? À Chicago, une prise de température montre que c'est la promesse d'un triomphe contre Trump qui réjouit les électeurs. Reportage.
Elegant, cool und glatt: Die Obamas begeisterten die Menge in Chicago und gaben Kamala Harris ihren Segen. Berührt hat am zweiten Abend des Parteitags ein anderer: Harris' Ehemann Doug Emhoff hielt eine Liebeserklärung an seine Frau.