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Wenn Frauen das Sagen haben

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Weltweit haben Frauen Macht in den Medien. Sie drehen Filme, schreiben Texte, sie enthüllen, führen Redaktionen, sie verwalten Budgets. Dafür mussten sie kämpfen – besser und origineller sein als mancher Mann. Ein Stück weibliche Mediengeschichte.

Quand les femmes font la pluie et le beau temps

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Dans le monde entier, les femmes ont le pouvoir dans les médias. Elles réalisent des films, écrivent des articles, révèlent des histoires, dirigent des rédactions, gèrent des budgets. Pour en arriver là, elles ont dû se battre, être meilleures et plus originales que les hommes. Une tranche de l’histoire des médias consacrée aux femmes.

When Women Call the Shots

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All around the world, women have power in the media. They shoot films, write texts, reveal scandals, run papers and manage budgets. To get there, they have had to struggle – and be better and more original than most men. This is a piece of media «herstory».

Zwischen Liebe und Zorn

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Keine Beziehung ist enger und inniger als jene zwischen Mutter und Tochter. Keine so dramatisch und intensiv. Es ist die vielfältigste Beziehung der Welt.

Die Stadt der Hoffnung

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Seit drei Jahren tobt der Bürgerkrieg in Syrien. Eine Ende ist nicht in Sicht. Das Zaatari-Camp in Jordanien wandelt sich vom Provisorium zur Flüchtlings-Stadt. Ein Besuch.

“Ich google meinen Namen nie”

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Zeitungen liest er auf Papier, Fussball-Spiele schaut er am liebsten im Schweizer Fernsehen, den eigenen Namen will er nie googlen, ständig hat er über 100 Interview-Anfragen: Fifa-Präsident Sepp Blatter über seine Beziehung zu den Medien – und warum er auf der Tribüne seinen Sitznachbarn auf die Nerven geht.

“I never Google my Name”

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He reads newspapers in print, he prefers to watch soccer matches on Swiss TV; he doesn't want to google his own name; he has more than 100 requests for interviews pending at any given time. FIFA president Sepp Blatter on his relationship with the media and why he irritates the people sitting next to him in the stadium.

Sepp Blatter juge le médias

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Il lit les journaux sur papier, regarde les matchs de foot de préférence à la télévision suisse, il ne tape jamais son nom sur Google et a constamment plus de 100 demandes d'interview en attente: le président de la FIFA Sepp Blatter nous parle de sa relation avec les médias – et nous dit pourquoi il rend fous ses «voisins de gradin».

Hausmeister der Milliarden

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Der schwedische Industrielle und Investor Jacob Wallenberg will uns den Gripen verkaufen – und sagt, warum nur Zuwanderer die AHV retten können.

“Sollte ich Angst haben?”

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Bundesrätin Doris Leuthard über verlorene Abstimmungen - und warum sie häufig Heli fliegt. Sie habe kein schwieriges Verhältnis zur Auto-Lobby, sagt die Verkehrsministerin. Und erklärt, warum Fabi ein guter Name für eine Bahnvorlage ist.

Tell bodigt Zottel

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Die Gegner der Masseneinwanderungs-Initiative setzen auf Humor und Gewalt. Mit einem Computerspiel zieht die Economiesuisse in den Abstimmungskampf. Wilhelm Tell vermöbelt darin die SVP-Symbole.

“Meine Religion ist die Natur”

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Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann redet am Kamin über seinen Glauben, was er in Asien gelernt hat, schlaflose Nächte – und warum sich die Unternehmer um Politik kümmern müssen.

“Hello, this is Al Jazeera”

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When the TV news channel Al Jazeera was launched in 1996, Arab potentates were shocked and the people in the streets were thrilled. Today, Al Jazeera is playing in the same league as the BBC and CNN. Its Doha headquarters employs journalists from more than 60 countries, and thanks to petrodollars they work under conditions that others can only dream about.

“Bonjour … c’est Al Jazeera”

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La chaîne d'informations Al Jazeera a diffusé ses premières émissions en 1996, faisant frémir les dirigeants arabes. Dans les rues, l'ambiance était à la liesse. Aujourd'hui, on reçoit Al Jazeera aussi bien que la BBC et CNN. Des journalistes de plus de 60 pays travaillent au siège de Doha. Les pétrodollars leur garantissent des conditions de travail de rêve.

Hallo, das ist Al Jazeera

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Als der Nachrichtensender Al Jazeera 1996 auf Sendung ging, erschraken die arabischen Machthaber, die Menschen auf der Strasse jubelten. Heute kann es Al Jazeera mit der BBC und CNN aufnehmen. Im Hauptquartier in Doha arbeiten Journalisten aus über 60 Ländern – dank Petrodollars unter traumhaften Arbeitsbedinungen.

Cinquante ans après, le mystère demeure

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Qui a tué John F. Kennedy? Un assassin isolé? S’agissait-il d’un complot? Fomenté par les Russes? Les Cubains? Le vice-président américain lui-même? Depuis cinquante ans, aucune histoire n’aura autant passionné les cinéastes, écrivains et journalistes que celle de l’assassinat du 35e président des Etats-Unis, le 22 novembre 1963, à Dallas.

The Assassination

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Who killed John F. Kennedy? Was it a lone gunman? Was he the victim of a conspiracy? Were the Russians behind this plot? The Cubans? Or was it his Vice President after all? No story has intrigued filmmakers, writers and journalists more over the last 50 years than the assassination of the 35th president of the United States in Dallas on November 22, 1963.

Das Attentat

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Wer tötete John F. Kennedy? War es ein Einzeltäter? Steckt ein Komplott dahinter? Haben es die Russen geschmiedet? Die Kubaner? Oder doch sein Vizepräsident? Filmemacher, Schriftsteller und Journalisten fasziniert keine Geschichte mehr als das Attentat auf den 35. Präsidenten der USA am 22. November in Dallas – und das seit nunmehr 50 Jahren.

“Ich bin kein Radau-Bruder”

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Der schillerndste CS-Banker geht. Walter Berchtold über den Finanzplatz, Benzingeruch, seine Aussagen vor US-Gericht – und warum er Konzernchef der Credit Suisse werden wollte.