Tag Archives: Philipp Hildebrand

Sagte Blocher der GPK die Wahrheit?

Der GPK-Bericht zum Fall Hildebrand lässt offen, wer das Bankgeheimnis gebrochen hat. Zwischen den Zeilen findet sich eine wilde Verschwörungstheorie.

Begegnungen 2012

Journalismus ist gut, wenn er aktuelle Themen mit Menschen plausibel darstellt. Das habe ich im vergangenen Jahr als Autor der Blick-Gruppe gemacht. Grossem Dank verpflichtet bin ich den Menschen, die mir ihre Zeit gaben. Eine Auswahl von Begegnungen 2012 Januar Mit dem Marathon-Man bei den Mächtigen Mittwochabend, 17.38 Uhr. Ein SMS aus Bern erreicht den [...]

Herr Blocher, so viel zu Ihrer Immunität

«Das Parlamentsgesetz ist in Bezug auf den Amtsantritt äussert klar. Dieser erfolgt erst mit der
Leistung des Amtseides. Deshalb geniesst ein gewählter Nationalrat für Handlungen vor ­diesem Zeitpunkt keine Immunität. Das liefe auf eine ­absolute Immunität hinaus, die die Schweiz so nicht kennt.» Giusep Nay

Immunität auf Messers Schneide

Christoph Blocher beruft sich in seinem Strafverfahren im Fall Hildebrand auf parlamentarische Immunität. Dabei war er noch nicht Nationalrat, als er den Stein ins rollen brachte.

Der Bankrat bleibt im Graubereich

Kommentar zum neuen Reglement der Schweizerischen Nationalbank für Eigengeschäfte von Mitgliedern der Bankleitung

“Ich möchte nie ein Mann sein – auf gar keinen Fall”

Die Schweizer Uhren-Königin Nayla Hayek fordert vom Bundesrat, sofort einen neuen Präsidenten für die Na­tionalbank zu benennen.

Die Welt der globalen Nomaden

Ihr Zuhause ist überall, ihr Freundeskreis international, ihre Interessen grenzenlos – so, wie die Hildebrands, eine Familie von Welt.

Wenn was schief läuft, helfe ich Ihnen

Christoph Blocher stiftete den mutmasslichen Datendieb nicht an. Der hat jetzt gegen seinen ehemaligen
Anwalt einen Strafantrag gestellt.

Jede Affäre hat ihr Bild

… auch die Dollar-Affäre um die Hildebrands. Es zeigt das elegante Banker-Paar an einem Ball. Abgedrückt hat die Ringier-Fotografin Sabine Wunderlin.

Was der Whistleblower wirklich wollte

Der mutmassliche Datendieb im Fall Hildebrand wollte eine juristische Klärung der Dollarkäufe. Gegen seinen Willen kamen die geklauten Bank-Dokumente in die Presse – weil SVP-Drahtzieher ihn hintergingen.

“Ich habe Fehler gemacht, und ich bedauere es”

Hildebrands Botschaft: Rechtlich war alles in Ordnung, aber die moralische Frage habe ich unterschätzt.

“Der alt Bundesrat weiss nicht mehr, als was in der Presse steht”

Am 24. Dezember fragte dieser Reporter bei Christoph Blocher nach, ob er mehr zum Fall Hildebrand wisse. Nein, lautete die Antwort seines Pressesprechers.